[Pressemitteilung vom 25. November 2010]

Am Samstagabend veranstalten um 20:00 Uhr der Jugendverband und die Hochschulgruppe der Partei DIE LINKE die Podiumsdiskussion „Rot-Rot-Grüne Perspektiven – Was denken die Nachwuchspolitiker?“ im DGB-Jugendraum im Gewerkschaftshaus. Auf dem Podium sprechen Julien Ferrat (Foto), Landeskoordinator des Studierendenverbandes Die Linke.SDS, Dominik Kladt, Kreisvorsitzender der Juso-Schülergruppe, und Oliver Priem, ehemaliger Pressesprecher der Grünen Jugend.
Bei den Landtagswahlen 2011 in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt scheinen rechnerisch Rot-Rot-Grüne Mehrheiten möglich. Doch in beiden Fällen müsste die SPD auf ihren Anspruch den Ministerpräsidenten zu stellen verzichten. Unter welchen Bedingungen wäre die Sozialdemokratie dazu bereit? Was denken die Nachwuchspolitiker über die bisherige Vorgehensweise? Warum spricht die Presse immer noch häufig von Rot-Grün? Diese und viele weitere Fragen sollen im Rahmen der Podiumsdiskussion erörtert werden.

„Wir wollen mit dieser Podiumsdiskussion die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Oppositionsparteien unterstreichen“, erklärt Linksjugend-Kreisgeschäftsführer Simon Brehm die Absicht der Veranstaltung. „Vier Monate vor der Landtagswahl bieten wir nun gezielt diese Gelegenheit an“, so Brehm weiter. „Ich bin auf die Debatte sehr gespannt“, signalisiert Julien Ferrat, der für den Nachwuchs der Partei DIE LINKE an der Veranstaltung teilnimmt.


