Linksjugend fordert Neugründung des RPJ

[Pressemitteilung vom 12. Mai 2012]

Die Linksjugend fordert eine Neugründung des Ring politischer Jugend (RPJ) in Mannheim. Das Gremium, das sich aus den Jugendverbänden von CDU, FDP, SPD und Grünen zusammensetzt, sei in seiner jetzigen Form nicht mehr tragbar, so die jungen Linken.

„Der RPJ in Mannheim ist arbeitsunfähig und in einem desolaten Zustand. Die in der Satzung verankerte gemeinsame Veranstaltung, welche jährlich durchgeführt werden muss, wird zunehmend zur Farce. Dass die Junge Union in ihrer Facebook-Gruppe ihre Mitglieder dazu aufruft, lieber plakatieren zu gehen anstatt die Veranstaltung zu besuchen, spricht Bände“, beklagt Linksjugend-Kreissprecher Julien Ferrat.

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Wie funktioniert soziale Bildungspolitik?

Am 15. März 2012 haben der Jugendverband und die Hochschulgruppe der Partei DIE LINKE die Veranstaltung „Wie funktioniert soziale Bildungspolitik?“ in der Universität Mannheim organisiert. Gregor Gysi (DIE LINKE), Julien Ferrat (Die Linke.SDS) und Sarah Hermes (Linksjugend) machten in drei Vorträgen ihre Forderungen deutlich.

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Gregor Gysi kommt an die Uni!

[Pressemitteilung vom 7. März 2012]

Am Donnerstag, den 15. März, kommt um 19:00 Uhr der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, an die Universität Mannheim (Hörsaal EO 145) und wird zum Thema „Wie funktioniert soziale Bildungspolitik?“ sprechen. Weitere Rednerinnen und Redner sind Julien Ferrat, Landesgeschäftsführer des Studierendenverbandes Die Linke.SDS, und Linksjugend-Kreissprecherin Sarah Hermes. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

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2. Anti-ACTA-Demonstration in Mannheim

Am 25. Februar 2012 haben die Piratenpartei, die Grüne Jugend und die Linksjugend Mannheim zu einer weiteren Demonstration gegen das ACTA-Abkommen aufgerufen. Die Jusos in der SPD beteiligten sich diesmal nicht an den Anti-ACTA-Protesten. Nach Polizeiangaben erschienen rund 1.500 Menschen zur Demonstration.

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Anti-ACTA-Demonstration in Mannheim

Am 11. Februar 2012 haben die Piratenpartei, die Grüne Jugend, die Jusos in der SPD und die Linksjugend Mannheim zu einer Demonstration gegen das ACTA-Abkommen aufgerufen. Nach Polizeiangaben beteiligten sich rund 2.500 Personen an der Protestaktion vom Mannheimer Schloss zum Alten Messplatz.

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Gastbeitrag im linksliberalen Blog "Die Freiheitsliebe"

[Gastbeitrag von Julien Ferrat am 6. Februar 2012]

Jugendpolitik wird in den Kommunalparlamenten entschieden

Für viele junge Menschen ist Kommunalpolitik ein kaum beachtetes Politikfeld. Das ist schade, denn die Kommunalpolitik ist näher an den Menschen als die Landes- oder Bundespolitik und beeinflusst den eigenen Alltag stärker als man denkt. Vom morgendlichen Weg zur Schule, Ausbildungsstätte oder Universität über den hoffentlich vorhandenen Bolz- oder Sportplatz bis hin zum Alkohol- oder Grillverbot an öffentlichen Plätzen, von dem hauptsächlich junge Leute betroffen sind. All dies sind Dinge, die im Einflussbereich der kommunalen Ebene liegen.

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Linksjugend-Landesvollversammlung in Mannheim

Vom 14. bis 15. Januar 2012 fand im Bürgerhaus Neckarstadt in Mannheim eine zweitägige Landesvollversammlung der Linksjugend ['solid] Baden-Württemberg statt. Die inhaltlichen Schwerpunkte waren Asylpolitik, Antisemitismus, Bildungspolitik und Tierschutz sowie das Themenfeld Kapitalismuskritik.

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Linksjugend für Besserstellung junger Asylsuchender

[Pressemitteilung vom 9. Januar 2012]

Die Linksjugend setzt sich für eine Besserstellung junger Asylsuchender in Mannheim ein. Die Stadt Mannheim sollte sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für humane Lebensbedingungen aussprechen, so die jungen Linken. Neben einer grundsätzlichen Besserstellung wird als erste Maßnahme gefordert, jungen Asylsuchenden einen kostenfreien Zugang zu sportlichem Engagement und künstlerisch-musischen Angeboten zu ermöglichen.

„Die Jugendzeit ist für jeden Menschen eine entscheidende Lebensphase. Auch Asylsuchende haben das Recht auf eine freie persönliche Entfaltung in ihrer Jugend. Die Stadt Mannheim sollte deshalb jungen Asylsuchenden wenigstens ein sinnvolles Freizeitangebot ermöglichen. Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber immerhin eine kleine Abwechslung im oft tristen Alltag. Dass seit dem vergangenen Jahr junge Asylsuchende für drei Euro im Monat das MAXX-Ticket erwerben können, war bereits ein Schritt in die richtige Richtung“, erklärt Linksjugend-Kreissprecher Julien Ferrat.

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